..Goldschmidt Thermit Group - Auszubildende..

Wir bieten vielfältige Perspektiven!

Sie möchten aktiv die Zukunft in einem wachsenden Unternehmen mitgestalten? Sie möchten Verantwortung übernehmen und dabei in einem globalen Unternehmen tätig werden? Dann kommen Sie zu uns. Mit fast 1.000 Mitarbeitern weltweit stehen die Gesellschaften der Goldschmidt Thermit Group seit Jahrzehnten für hochwertige Produkte und Dienstleistungen rund um das Schienennetz. 

Auszubildende

Die Goldschmidt Thermit Group bietet derzeit rund 20 Auszubildenden in Deutschland in fünf verschiedenen Berufsausbildungen die Chance, in ihre persönliche Zukunft zu investieren.

Fachkräfte für Lagerlogistik

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Was macht man in diesem Beruf?

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart.

Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen Informations­ und Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Wo arbeitet man?

Fachkräfte für Lagerlogistik arbeiten hauptsächlich in Betrieben, die über eine Lagerhaltung verfügen, z.B. in Logistikzentren, Speditionen und im Versandhandel.

Sie sind überwiegend in Lagerräumen, ggf. auch in Fabrikhallen oder Kühlhäusern tätig. Beim Ent­- und Beladen z.B. von Lastkraftwagen halten sie sich in überdachten Ladevorzonen der Lagerhallen und z.T. auch im Freien auf. Mit Gabelstaplern oder anderen Transportgeräten bewegen sie Güter zwischen Ladezonen und Lagerplätzen. In Büroräumen dokumentieren sie am Computer z.B. die Einlagerung.

Worauf kommt es an?

  • Verantwortungsbewusstsein ist z.B. erforderlich, wenn Gefahrstoffe vorschriftsmäßig einzulagern sind, um Mensch und Umwelt nicht zu schädigen. Das Führen von Gabelstaplern, Kränen oder Hebebühnen und das Bedienen von Förder­ und Sortieranlagen erfordert Umsicht. Beim Zusammenstellen von Lieferungen für den Versand sowie bei der Lagerung und Verpackung der Ware ist Sorgfalt gefragt.
  • Um Lagerkennzahlen ermitteln und auswerten zu können, sind die Grundrechenarten und Grundlagen der Mathematik unabdingbar. Sicherheit in Rechtschreibung, Satzbau und Ausdruck in Deutsch sind wichtige Voraussetzungen zum Ausfüllen von Fracht­, Versand­ und Lagerunterlagen. Zur Verständigung mit ausländischen Lieferanten und Fernfahrern/­fahrerinnen sind Kenntnisse in Englisch erforderlich. EDV-Kenntnisse sind für den sicheren Umgang mit Geräten der Datenverarbeitungstechnik wichtig.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 688 bis € 765
  • 2. Ausbildungsjahr: € 748 bis € 825
  • 3. Ausbildungsjahr: € 824 bis € 903

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss ein.

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 30.08.2013

Industriemechaniker/in

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Lernorte: Betrieb und Berufsschule

Was macht man in diesem Beruf?

Industriemechaniker/innen sorgen dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit sind. Sie stellen Geräteteile, Maschinenbauteile und ­gruppen her und montieren diese zu Maschinen und technischen Systemen. Anschließend richten sie diese ein, nehmen sie in Betrieb und prüfen ihre Funktionen. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Sie ermitteln Störungsursachen, bestellen passende Ersatzteile oder fertigen diese selbst an und führen Reparaturen aus. Nach Abschluss von Montage­ und Prüfarbeiten weisen sie Kollegen oder Kunden in die Bedienung und Handhabung ein.

Wo arbeitet man?

Industriemechaniker/innen arbeiten in unterschiedlichen Branchen, z.B.:

  • im Maschinen­ und Fahrzeugbau
  • in der Elektroindustrie
  • in der Textilindustrie
  • in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie

Sie sind hauptsächlich in der Werkstatt sowie in Werkhallen und an Produktionsanlagen tätig. Bei Montage­ und Wartungsarbeiten sind sie an wechselnden Arbeitsorten im Einsatz.

Worauf kommt es an?

  • Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. beim Auswerten technischer Unterlagen, beim Warten und Instandsetzen von Maschinen und beim Durchführen von Qualitätskontrollen.
  • Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, da man z.B. Werte aus Tabellen umrechnet oder Längenmaße, Winkel oder Volumina für die Herstellung von Ersatzteilen berechnet. Wissen aus der Physik ist wichtig, um mit den unterschiedlichen Maschinen und Fertigungsanlagen umzugehen und die notwendigen Grundlagen der Elektro­ und Steuerungstechnik zu verstehen. Informatikkenntnisse erleichtern den Einstieg in die Arbeit mit computergesteuerten Maschinen. 

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 790 bis € 833
  • 2. Ausbildungsjahr: € 843 bis € 881
  • 3. Ausbildungsjahr: € 900 bis € 948
  • 4. Ausbildungsjahr: € 949 bis € 1.005

 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 30.08.2013

Mit Kreativität, Teamgeist, Engagement und viel Spaß machen wir junge Menschen fit für die berufliche Zukunft. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie dabei wären!

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