Metallographie
Im Mittelpunkt der Metallographie, mit dem know how auf dem Gebiet der Werkstoffanalyse steht der Metallograph.
Zur Präparation metallographischer Schliffe steht ihm ein komplett eingerichtetes metallographisches Labor zur
Verfügung. Ein Discotom für genaue Trennschnitte, moderne Schleif- und Poliergeräte sowie die Einrichtungen zur
Durchführung der nötigen Ätzungen gehören zur Grundausstattung dieses Labors. Die weiteren Prüf- und
Untersuchungseinrichtungen für den Bereich der Gefüge und Mikrostrukturen oder zur Schadensuntersuchung werden
in den anderen Artikeln dieser Ebene kurz vorgestellt.

Mikrohärteprüfer
Mit dem Mikrohärteprüfer ist es möglich, die Härte einzelner Mikrostrukturbereiche zu bestimmen.
Hierzu wird mit kleinen Lasten eine winzige Diamantpyramide (Vickers-Härte) in die Probe gedrückt.
Dies geschieht an einem mit dieser Prüfeinrichtung ausgestatteten Mikroskop, um den Ort des Härteeindrucks
genau festlegen zu können. Die Härte lässt sich ebenfalls unter dem Mikroskop anhand der Größe des zurück
bleibenden Eindrucks genau ermitteln.
Mit dem Mikrohärteprüfer ist es möglich, die Härte einzelner Mikrostrukturbereiche zu bestimmen.
Hierzu wird mit kleinen Lasten eine winzige Diamantpyramide (Vickers-Härte) in die Probe gedrückt.
Dies geschieht an einem mit dieser Prüfeinrichtung ausgestatteten Mikroskop, um den Ort des Härteeindrucks
genau festlegen zu können. Die Härte lässt sich ebenfalls unter dem Mikroskop anhand der Größe des zurück
bleibenden Eindrucks genau ermitteln.

Mikroskopie
Zur Grundausstattung eines metallographischen Labors gehören ein oder mehrere Mikroskope. Der durch die
Präparation sichtbargemachte kristalline Aufbau metallischer Werkstoffe kann so analysiert werden. Die
im Lichtmikroskop sichtbaren Bestandteile der Mikrostruktur (Gefüge) bewegen sich in den Größenordnungen
von mehreren Mikrometern bis hin zu mehreren Millimetern. Für kleinere Objekte ist dann der Einsatz der
Elektronenmikroskopie nötig. Für die bei Schienenschweißung auftretenden Gefüge und zu deren Analyse ist
jedoch die Auflösung von Lichtmikroskopen ausreichend. Die F&E der Thermit-Gruppe verfügt über
Stereomikroskope und -lupen. So ist für die visuelle Untersuchung der Werkstoffe und für eine Schadensanalyse
eine optimale Ausstattung vorhanden. An alle Geräte kann eine digitale Kamera angeschlossen werden, so
dass Untersuchungsergebnisse blitzschnell in bildlicher Form vorliegen. In Kombination mit der Bilddatenbank
ist darüber hinaus die Archivierung der Ergebnisse sichergestellt.
Zur Grundausstattung eines metallographischen Labors gehören ein oder mehrere Mikroskope. Der durch die
Präparation sichtbargemachte kristalline Aufbau metallischer Werkstoffe kann so analysiert werden. Die
im Lichtmikroskop sichtbaren Bestandteile der Mikrostruktur (Gefüge) bewegen sich in den Größenordnungen
von mehreren Mikrometern bis hin zu mehreren Millimetern. Für kleinere Objekte ist dann der Einsatz der
Elektronenmikroskopie nötig. Für die bei Schienenschweißung auftretenden Gefüge und zu deren Analyse ist
jedoch die Auflösung von Lichtmikroskopen ausreichend. Die F&E der Thermit-Gruppe verfügt über
Stereomikroskope und -lupen. So ist für die visuelle Untersuchung der Werkstoffe und für eine Schadensanalyse
eine optimale Ausstattung vorhanden. An alle Geräte kann eine digitale Kamera angeschlossen werden, so
dass Untersuchungsergebnisse blitzschnell in bildlicher Form vorliegen. In Kombination mit der Bilddatenbank
ist darüber hinaus die Archivierung der Ergebnisse sichergestellt.



